We Blame The Empire – Broken Home

Der Song „Broken Home“ der Metalcore-Band „We Blame The Empire“ ist die Entdeckung zu Beginn des Jahres! Die vier Jungs aus Oberösterreich punkten bei mir nicht nur durch ihre musikalische Leistung, sondern auch durch das zum handeln anregende Musikvideo.

Die musikalische und visuelle Härte fokussieren die Arbeit der Umweltorganisation „Sea Shepherd“ mehr als eindeutig! Das kann ich nur unterstützen und ebenfalls auf die Band und Sea Shepherd aufmerksam machen.

Ich wünsche mir, dass die Band mit diesem Song viele Menschen erreichen und weitere Augen öffnen wird. Zudem bin ich auf die Entwicklung der Band gespannt und freue mich auf das erste Album.

Puscifer – The Remedy

Was „Puscifer“ bedeutet? „Maynard James Keenan“ hat einmal gesagt, dass dieser Name völlig bedeutungslos sei. Unabhängig davon, dass ich ihm diese Aussage nicht abnehme und den Neologismus auf meine eigene Weise interpretiere, ist das Ergebnis dieses musikalischen Projektes für mich von großer Bedeutung.

Die Musik von Puscifer begleitet mich schon seit ein paar Jahren. Der aktuelle Longplayer „Money Shot“ überzeugt mich mit Titeln wie „Simultaneous“, „Agostina“ sowie „The Remedy“ voll und ganz und ist für mich das bisher stärkste Machwerk. Nicht alleine Keenan ist es zu verdanken, dass die Songs voller Atmosphäre und Leidenschaft sind. Die Band im Hintergrund besteht aus großartigen Musikern und bilden mit ihm zusammen ein starkes Gespann.

Ich bin gespannt was „Lucifers Pussy“ in den kommenden Jahren noch veröffentlichen wird.

Critizen – Schöne neue Welt

Dieser Critizen-Beitrag wird defintiv kürzer ausfallen als gewohnt. Denn mir fehlen einfach nur die Worte. Meine Kollegin hat mich auf ihn aufmerksam gemacht und nun möchte auch ich den Beitrag „Ich habe nur gezeigt, dass es die Bombe gibt“ von „Hannes Grasseggr“ und „Mikael Krogerus“ teilen.

Der Inhalt behandelt den Psychologen und Doktor der Philosophie „Michal Kosinski“ und dessen Methode die Menschen anhand ihres Facebook-Verhaltens minutiös zu analysieren. Geschichte wiederholt sich. Mit neuen Charakteren. Trotz Vorhersagen. Trotz vielen Warnungen. Dystopien werden wahr.

Man könnte meinen, dass „George Orwell“ das „Drehbuch“ geschrieben hat. Lassen sich wirklich so viele Menschen beinflussen und lenken? Denken wirklich so viele Menschen nicht über ihr Handeln und ihre Zukunft nach? Ist wirklich so vielen Menschen einfach vieles scheißegal?

Harte Kost für mich, welche mich sauer aufstoßen lässt.

Amazon Smile

Vor ein paar Tagen bin ich auf das neue Programm „Amazon Smile“ aufmerksam geworden. Was das ist? Ganz einfach. Amazon gibt einer ausgewählten Organisation 0,5% der Einkaufssumme eines qualifizierten smile.amazon.de-Kaufs weiter. Und das ohne großen Aufwand.

Amazon über den Link „smile.amazon.de“ aufrufen, mit dem bereits vorhandenen Amazon-Konto anmelden, eine zu unterstützende Organisation auswählen und einkaufen. Neben den Top-Organisationen des jeweiligen Landes gibt es auch eine Suchmöglichkeit. Was ändert sich? Unterhalb der Artikelsuchleiste erscheint künftig ein kleiner Banner mit wichtigen Informationen zum Programm. Über diesen kann die Organisation auch jederzeit gewechselt werden.

Millionen von Artikeln werden zudem mit der „Smile“-Banderole gekennzeichnet sein und der Bezahlvorgang weist ebenfalls nochmal auf qualifizierte Artikel hin.

Aufgrund der globalen Reichweite von Amazon kann ich dieses multilinguale Programm nur empfehlen und rufe zum Weitersagen auf.

Die Antwoord – Banana Brain

Ich habe mich intensiv mit „Die Antwoord“ beschäftigt. Und nun kann ich es sagen: Ich bin ein Fan! In den letzten Jahren sind wenige Künstler der breiten Masse, musikalisch und lyrisch, so fern geblieben. Triebe und Exzesse. Ekel, Befremdlichkeit und Nonkonformität. Provokation und Polarisierung. Verpackt mit Musik und Videos, wird dadurch jeder angesprochen. Egal auf welche Weise.

Wer sich nicht abschrecken lässt und einmal den Blick hinter die Kulissen wagt, wird das künstlerische Talent erkennen. Musikalischer „Expressionismus“ pur!

Metallica – Halo on Fire

It’s not sad… it’s true! „Metallica“ sind zurück. Und das mit ordentlich Druck! Mit „Hardwired… to Self-Destruct“ liefern die Metallicats endlich wieder ein ordentliches Album ab.

Die beiden Vorgängeralben „Death Magnetic“ und St. Anger“ waren für mich eine herbe Enttäuschung. Musikalisch und sound-technisch konnte mich kein Song wirklich überzeugen. Das neue Album in der Limited Edition war definitiv kein Fehlkauf und macht alles wieder gut!

Besonders die Songs „Halo on Fire“, „Lords of Summer“, „Now that we’re Dead“ und „Moth into Flame“ sind absolut empfehlenswert und knallen ordentlich rein!

Danke Metallica, dass ich mich wieder wie mit 15 fühlen darf. Danke, dass ihr zurück zu euren Wurzeln gekehrt seid und euer Handwerk nicht verlernt habt!

WildRider

Der Song „WildRider“ bringt es knallhart auf den Punkt. „Five guys, five friends, until the days are gone“ – das sind die Musiker Thomas Franke, Marcel Sonnenberg, Marco Ripper, Robert Kolle und Kevin Kurth.

Seit 2014 rocken sie unter dem Namen „WildRider“ die Bühnen des schönen Rheinlands und lassen diese brennen! Was 2013 mit einer Schnappsidee begann, entwickelte sich binnen kürzester Zeit zu einem grandiosen Quintett des Hard Rocks. Nicht ohne Grund schimpft sich die Truppe „Germanys hottest Hard Rock Band on Earth“, denn ihre Shows heizen dem Publikum mächtig ein.

Doch was macht WildRider so besonders? Neben der grandiosen Bühnenpräsenz ist es die Liebe zur Musik und die Professionalität der fünf Metalheads. Musikalisch hat sich die Band vom Hard Rock der 80er inspirieren lassen und lässt dieses Jahrzehnt nach über 30 Jahren wieder auferleben.

Mein persönlicher Favorit ist der Song „WildRider“ von der gleichnamigen EP, welche bei „BandCamp“ kostenlos gehört und heruntergeladen werden kann.

Ich freue mich auf die kommenden Shows und Shootings mit euch. Stay wild!

Critizen – Nachhaltigkeit

Dass wir Raubbau an unserem Planeten betreiben, ist nicht erst seit gestern bekannt. Seit Jahrzehnten schon setzen sich viele Menschen und Verbände dafür ein, dass wir sorgfältiger mit den uns gegebenen Ressourcen umgehen sollen. Und es werden immer mehr! Dennoch ist es sehr erschreckend, dass wir Menschen 60 Prozent mehr an Ressourcen verbrauchen, als die Erde für uns bereit hält. Genauere Informationen, Fakten und Zahlen hält der „Living Planet Report“ des „WWF“ bereit. Ich finde es sehr schade, dass noch immer genug Menschen nicht über ihren Konsum nachdenken. Brauchen wir wirklich jährlich ein neues Smartphone? Ist der Fernseher wirklich zu klein? Muss man wirklich täglich einkaufen fahren? Und unterm Strich ist die Universalausrede doch, mal wieder, das liebe Geld.

Sparen lautet die Devise. Das geht auch noch günstiger. Wenn es kaputt geht, dann kaufe ich es einfach nochmal. Aussagen, die mir zum Hals raushängen! Doch ich möchte nicht den Menschen alleine die Schuld dafür geben. Unsere Politik, die Interessenvertretung der Konzerne, müsste diesem Konsumverhalten einen Riegel vorsetzen. Wir sind nicht das Produkt, wir sind die Konsumenten! Ob es um Lebensmittel, Konsumgüter oder Kleidung geht. Wir haben alles im Überfluss. Und dieser Überfluss nimmt nicht ab! Und das unser Müll immer noch in die Länder der dritten Welt verschifft wird, kann schon lange nicht mehr gerechtfertigt werden. Ich bin sauer! Ich bin wirklich stinksauer! Es ist ja nicht nur so, dass wir unnötig konsumieren. Wir schmeißen ebenso unnötig weg! Aus den Augen, aus dem Sinn. Von wegen! Dass unsere Ozeane voller Inseln aus Plastik sind, kommt ja nicht von ungefähr. Es kann so nicht weiter gehen! Ich könnte hier mehrere Seiten füllen. Den Kreislauf der Zerstörung näher erläutern.

Doch viel mehr möchte ich Aufrufen zum Umdenken und Handeln. Und nein, ein nachhaltiges Leben muss nicht teurer sein. Nachhaltiges Leben muss nicht gleich den totalen Verzicht auf alles bedeuten. Ein Beispiel, welches mich sehr erfreut, ist die Abschaffung von Plastiktüten in unseren Supermärkten! Da muss ich die deutsche Politik für loben! Doch da geht noch mehr. Da muss noch mehr gehen! Aus Frankreich erreichen mich die Nachrichten, dass Plastikbesteck und Co. verboten werden sollen. Richtig so! Denn wo landet es nach der einmaligen Benutzung? Richtig! Letzten Endes wieder in den Ozeanen…

Ich fordere auch unsere Politik zum Umdenken und Handeln auf. Den Anfang muss unsere Energiegewinnung machen. Weg von schmutzigem Strom und Gas. Hin zu erneuerbaren Energien. Der Klimawandel ist längst schon da! Und zwar müssen auf die vielen Worte nun endlich Taten folgen! Liebe Konzernvertreter. Der Break-Even-Point eines grünen Kraftwerks ist sehr schnell erreicht. Denn wir Konsumenten werden weiterhin Strom und Gas beziehen. Doch bitte öffnet eure Augen! Diesen Planeten gibt es nur einmal! Es sind auch eure Kinder und Enkel, die die Wunder und Schönheit unserer Erde genießen sollen! Der Künstler „Steve Cutts“ zeigt mit seinem Kurzfilm „MAN“ sehr eindeutig, wie es sonst bald enden wird.

Warum ich diese Worte schreibe? Um meinen Frust in Kraft umzuwandeln. Um weiter handeln zu können! Und ja, ich trage bereits seit Jahren viel dazu bei, dass sich etwas ändert. Ich verzichte auf Unnötiges. Ich lebe nachhaltig und vegetarisch. Auch diese Seiten hier werden mit grünem Strom gehostet. Meine E-Mails sind grün, ebenso mein Strom- und Gasanbieter. Und auch mein Arbeitgeber leistet sehr viel für den Schutz unserer Umwelt. Ich weiß, dass ich auch noch mehr machen kann. Und das werde ich auch! Und ich werde mich auch weiterhin dafür einsetzen, dass sich was ändert. Und vielleicht denkst auch du, lieber Leser, über ein Umdenken nach. Es ist einfacher als du vielleicht denken magst! Recycling und Upcycling spart sogar Geld! Im Netz gibt es neben „utopia.de“ diverse Seiten, welche unzählige Tipps und Ratschläge anbieten.

Zum Abschluss möchte ich den Schauspieler „Leonardo DiCaprio“ als einen der berühmten Umweltschützer erwähnen. Seit 1998 setzt sich die von ihm gegründete „Leonardo DiCaprio Foundation“ für den Umweltschutz und gegen die globale Erwärmung ein. Seine neueste Machenschaft „Before the Flood“ gibt es kostenfrei bei „YouTube“ zu sehen. Danke Leo, für dieses beispielhafte Verhalten. Alleine dafür hast du dir den zweiten Oscar verdient!

Critizen – Der Anfang

Ich denke schon seit Wochen darüber nach, mit dieser Beitragsreihe zu beginnen. Und je mehr ich darüber nachdenke, desto widersprüchlicher werden meine Gedanken. Soll ich es machen oder soll ich es bleiben lassen? Es wird ein Prozess sein, denn schließlich ist das hier ein Blog und dieser will stets mit Beiträgen gefüttert werden. Was wiederrum ein Wiederspruch zum Inhalt dieser Beitragsreihe mit dem Namen „Critizen“ sein wird.

Denn ich werde kritisieren. Kritisieren, dass alles an Gedanken, oftmals ohne zu denken, in sozialen Medien geteilt wird. Ich werde kritisieren, dass Menschen sich immer weniger Zeit dafür nehmen, soziale Kontakte in der realen Welt zu pflegen. Ohne die Hilfe eines smarten Endgerätes. Ich werde kritisieren, dass zu viele Ressourcen genutzt und verschwendet werden. Schneller, als diese wieder geschaffen werden können.

Wer meine bisherigen Beiträge gelesen hat und mich kennt, weiß, dass ich vielen Dingen kritisch gegenüberstehe. Ich denke sehr viel, ich denke sehr weit. Ich möchte nicht einfach nur sein. Meine Kritik kommt in den meisten Fällen mit einem Lösungsvorschlag daher, welchen ich auch versuche umzusetzen. Und ich sehe auch die positiven Dinge im Alltag. Doch leider muss ich diese viel zu oft erst suchen. Eigentlich eine gute Überleitung dazu zu sagen, dass die Medien voller Leid, Verzweiflung und Hass sind. Dass die vielen guten Dinge im Schatten des Negativen keine Aufmerksamkeit erhalten. Krieg und Terror, unser tägliches Brot. Mir schmeckt es nicht mehr! Ich versuche Abstand von dem zu gewinnen. Ich höre kein Radio mehr, meide reißerische Bildungsmedien und konsumiere nur noch seriöse Berichtserstattung. Vielleicht, weil bei dieser hinterfragt wird und nicht bloß geschrieben um möglichst viele erhobene Daumen zu erhalten. Doch auch hier ist der Geschmack des Brotes ein bitterer. Jeden Tag wird das Essen vom Vortag und den Tagen davor aufgetischt. Und es wird konsumiert. Eine Routine, welche in dieser schnelllebigen Zeit noch weitere, fatale Folgen haben wird. Wir stumpfen ab, wir akzeptieren anstatt zu reagieren.

Bereits vor Jahren habe ich damit angefangen, meine Gedanken und Emotionen in Worte zu fassen. Für mich schien das der einzige Weg aus dem Teufelskreis der negativen Gedanken zu sein. Und der Weg ist ein guter. Je mehr ich schreibe, desto befreiter fühle ich mich. Man möchte mir unterstellen, dass es sich um blinden Aktionismus handelt. Doch im Gegenteil. Ich sehe mehr als je zuvor. Denn auf die Worte folgen auch Taten.

Mir fehlte es an Spiritualität im täglichen Leben. An den Glauben an etwas Gutes. Dabei ist es so einfach etwas für sein Karma zu leisten, sein Schicksal mit zu bestimmen. Ich möchte diesen Begriff losgelöst vom Buddhismus betrachten, frei von Religion und Dogmen. Denn was er für mich beschreibt ist die Menschlichkeit, die Liebe. Rational betrachtet mögen es Zufälle sein, doch, wenn ich etwas Gutes tue, dann widerfährt mir das Gute auch.

An dieser Stelle werde ich mein Vorwort nun beenden. In der kommenden Zeit werden weitere Beiträge folgen. Just mit dem Ziel meinen Gedanken freien Lauf lassen zu können. Ungefiltert und direkt.

Meshuggah – Born in Dissonance

Der Oktober wird ein Monat der Freude werden! Neben den „Böhsen Onkelz“ veröffentlichen ebenso „Meshuggah“ mit „The Violent Sleep of Reason“ ein neues Album.

Die Singleauskopplung „Born in Dissonance“ verspricht jetzt schon viel. Ich bin gespannt, was die verrückten Schweden liefern werden! Doch wer Meshuggah kennt und liebt, weiß, dass es ein Brett der Extraklasse werden wird!

Die Antwoord – I fink u freeky

Wenn mich jemand nach sehr spezieller Musik fragen würde, könnte ich ihm jetzt „Die Antwoord“ auf seine Frage geben. Die südafrikanische Rap-Rave-Band aus Kapstadt ist wirklich einmalig! Schon vor Jahren habe ich den Song „Enter the Ninja“ gehört, konnte damals aber nicht wirklich etwas damit anfangen.

Doch wie der Zufall es so will, bin ich vor ein paar Wochen auf die Singleauskopplung „Banana Brain“ des aktuellen Albums „Mount Ninji and Da Nice Time Kid“ gestoßen. Der Song hat mich direkt umgehauen und dazu gebracht, die Band näher kennenzulernen. Und ich bereue es nicht! Man mag mich für verrückt halten, aber die Werke von „Ninja“, „Yolandi Visser“ und DJ Hi-Tek sind wahre Kunstwerke. Die Kombination aus „Zef“ Rap, Ravebeats und markanten Stimmen haben es in sich!

Die Musikvideos runden die Existenzberechtigung der Band dann endgültig ab. Ein Mix aus Sex, Freakshow, Ekel und Gewalt ist eigentlich schwer als Kunst zu bezeichnen. Doch genau das ist dieser Mix. Kunst am Rande des guten Geschmacks, provokant und keinesfalls Mainstream. Und genau deswegen mein Ding!

Erste Hilfe

Ich bin sehr froh, dass ich in den letzten Jahren an diversen Erste Hilfe-Kursen teilnehmen und die Ausbildung zum Ersthelfer machen durfte. Erst heute musste ich erneut bei einem Krampfanfall erste Hilfe leisten und hätte ohne diese Kenntnisse vermutlich nicht adäquat helfen können.

Und helfen kann jeder! Denn alleine das Absetzen eines Notrufes kann entscheidend über Leben oder Tod sein.

Ich persönlich halte es für mehr als sinnvoll, wenn die regelmäßige Teilnahme an Erste Hilfe-Kursen zur Pflicht in Deutschland gemacht wird. Viele Menschen haben den Erste Hilfe-Kurs bei ihrer Führerscheinprüfung absolviert und seit dem vermutlich keine Auffrischung mehr erhalten.

Ich wünsche mir, dass auch mir in einer Notsituation geholfen werden kann.

An dieser Stelle möchte ich mich auch von ganzem Herzen bei allen Rettungssänitätern, Notärzten, Feuerwehrmännern und Polizisten bedanken, welche tagtäglich zu diversen Einsätzen gerufen werden und Leben retten.

Euch gebühren mein voller Respekt und meine Anerkennung!

Beginner – Ahnma feat. Gzuz & Gentleman

Die „Beginner“ sind zurück! Und das mit einer Ansage, welche man nicht hätte erahnen können. Die drei Jungs aus Hamburg zeigen erneut, dass sie zusammen immer noch derben Hip Hop mit fetten Basslines liefern können und dieser aus dem Norden Deutschlands zu kommen hat.

Die erste Single „Ahnma“ ist ein absolut eingägiger Track mit genialen Wortspielereien und einer klaren Ansage! Ich freue mich riesig auf das neue Album „Advanced Chemistry“ und hoffe sehr, dass eben dieses mit den alten Alben mithalten kann.

Red Hot Chili Peppers – Dark Necessities

Den „Red Hot Chili Peppers“ ist es erneut gelungen ein wahres Meisterwerk von Album zu veröffentlichen. Der Titel „The Getaway“ verspricht viel und hält dieses Versprechen auch ein.

Durch alle Songs hinweg spüre ich die Liebe zur Musik und stelle fest, dass die vier Jungs ihrem Stil weiterhin treu geblieben sind. Neben „Dark Necessities“ ist der Song „Go Robot“ eine absolute Empfehlung.

Allein die groovige Bassline am Songbeginn lässt mich nicht mehr stillsitzen. Ich bin begeistert und kann das Album bedingungslos empfehlen!

Realismus

Die Zeit möchte ich nicht zurück drehen können. Denn ich habe keine Garantie dafür, dass ich mich in der Vergangenheit an die Zukunft erinnere und meine Gegenwart anders gestalten werde.