Die Liebe

Die Liebe. Das fehlende Teil im Puzzlespiel des Lebens. Suchst du danach, dann wird es nicht passen. Doch findest du es, dann wird das Bild komplett und vollkommen sein.

Xavier Rudd – Spirit Bird

Es gibt diese Lieder, welche mich vom ersten Moment an fesseln und mir helfen meinen Emotionen freien Lauf lassen zu können. Diese Lieder, bei denen ich beim Hören meine Tränen nicht zurückhalten kann und brauche.

Diese Lieder, deren unbeschreibliche Stärke und Emotionalität ich mit Worten nicht beschreiben kann. Das Lied „Spirit Bird“ von „Xavier Rudd“ ist ein genau solches.

Ich bin mir sicher, dass es für mich sehr lange mein absolutes Lieblingslied bleiben wird.

Muse – Hysteria

Die Band „Muse“ habe ich erst vor kurzer Zeit für mich entdeckt. Die Songs „Uprising“ und „Undisclosed Desires“ waren mir bereits bekannt, konnten mich jedoch nicht davon überzeugen der Band weiter zu folgen.

Doch wie der Zufall es so will, bekam ich das Album „Absolution“ zu Gehör und habe mich doch überzeugen lassen. Der Song „Hysteria“ ist mein Favorit auf dem Album und hat es mir besonders angetan.

Slipknot – Psychosocial

Die Band „Slipknot“ begleitet mein musikalisches Leben schon seit Jahren. Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, wie ich beim ersten Hören der Songs reagiert habe und meine Mutter meinte, dass ich doch den Krach ausmachen soll. Ich wusste nicht wie es mir geschieht als „Wait and Bleed“ und „Surfacing“ aus meinen Lautsprechern schallten.

Während den ersten Durchläufen ist es mir schwer gefallen mit der Musik warm zu werden und es hat eine Weile gedauert bis der Funke übergesprungen ist. Doch seitdem habe ich keine andere Band entdecken können, welche den Drive, die Härte und zugleich die Perfektion von „Slipknot“ übertreffen könnte.

Mit „Psychosocial“ zeigt mir die Band ihr wahres Können und ihre musikalische Vielfalt. Über Geschmack lässt sich streiten und die Musik ist sicherlich nicht jedermanns Sache. Ich für meinen Teil werde der Musik treu bleiben, wenn auch das aktuelle Album mich nicht ganz überzeugen konnte.

Lamb of God – Redneck

Die Band „Lamb of God“ zählt zu meinen Lieblingsbands. Neben der musikalischen Perfektion zeichnet sich die Band durch den markanten Gesang von „Randy Blythe“ aus. 2013 durfte ich die Band live erleben und bin vollkommen überzeugt davon, dass „Lamb of God“ die Messlatte im Genre Metal höher gelegt haben.

Durchweg gefallen mir die Alben alle gut und gehören schon lange zu meiner Sammlung. Das neue Album „Sturm und Drang“ ist besonders empfehlenswert und steht neben dem Album „Sacrament“ ganz weit oben in meiner Favoritenliste.

Stone Sour – Through Glass

Der Song „Through Glass“ von „Stone Sour“ hat für mich eine ganz besondere Bedeutung und wird diese auch niemals verlieren. Ich bin dankbar dafür, dass mir ein guter Freund die Band vor einigen Jahren gezeigt hat. Zu dem Zeitpunkt kannte ich den Sänger „Corey Taylor“ nur im Zusammenhang mit der Band „Slipknot“ und war sehr überrascht, dass der gute Mann auch eine andere Seite hat.

Die Musik von „Stone Sour“ ist hart, lässt mich nicht ruhig sitzen und kann zudem auch sehr emotional sein. Das Album „Come what(ever) may“ ist durchweg gelungen und gefällt mir am besten. Die Songs „Through Glass“, „Bother“ und „Say you’ll haunt me“ zählen zu meinen Favoriten.

Meshuggah – Demiurge

Die schwedische Band „Meshuggah“ ist wahrlich keine Popband und wird es auch niemals sein. Das Genre ihrer Musik ist nur schwer beziehungsweise gar nicht definierbar. Für mich stellt die Band mit ihrer Musik ein eigenes Genre da, welches bisher unerreicht ist.

Das erste Live-Konzert 2014 in Dortmund wird nicht mein letztes gewesen sein. Die Band hat ihr 25-jähriges Bestehen gefeiert und mich auch live voll und ganz überzeugt. Gefesselt von der perfekt auf die Musik abgestimmten Lightshow musste ich mich stellenweise fragen, ob das wirklich live sein kann. Und ja, das kann es. Denn die Bandmitglieder sind absolute Profis und Perfektionisten.

Die Songs „Bleed“, „The Demon’s Name is Surveillance“, „Swarm“ und „Rational Gaze“ sind meine Favoriten und absolut zu empfehlen. Die Musik von „Meshuggah“ muss man laut hören und sich voll und ganz auf die einzelnen Instrumente und den Gesang einlassen.

Man mag mich für verrückt halten, aber sogar ein Song wie „Bleed“ kann dann ziemlich entspannend sein.

A Perfect Circle – Imagine

Die Band „A Perfect Circle“ zählt seit langer Zeit zu meinen absoluten Lieblingsbands. Die instrumentale Perfektion und die lyrischen Meisterleistungen machen die Band in ihrem Genre unerreichbar gut. Mich wundert es nicht. Schließlich ist der kreative Kopf der Band kein anderes Genie als „Maynard James Keenan“ persönlich.

Das Album „Thirteenth Step“ ist besonders zu empfehlen und kann nur durch das Live Box Set „A Perfect Circle Live: Featuring Stone and Echo“ getoppt werden. Dieses Box Set darf ich mittlerweile mein Eigen nennen und wünsche mir sehr, dass ich in meinem Leben die Chance bekommen werde die Band live sehen zu dürfen. Denn schon das Live-Konzert in den eigenen vier Wänden auf DVD zu betrachten ist ein absoluter Genuss.

Die Songs „The Outsider“, „Weak and Powerless“, „Orestes“ und „Passive“ zählen zu meinen Favoriten. Was nicht unerwähnt bleiben darf ist, dass „Maynard James Keenan“ neben seiner Rolle als Sänger bei „A Perfect Circle“ auch für den Gesang bei den Bands „Tool“ und „Puscifer“ bekannt ist. Beide Bands möchte ich an dieser Stelle wärmstens empfehlen.

Ben Harper & The Innocent Criminals – Steal my Kisses

Die Musik von „Ben Harper“ steckt voller Liebe, Emotionen und Lebensfreude und ist zeitlos. Durch den Song „In your Eyes“ habe ich seine Musik vor ein paar Jahren kennengelernt und habe mittlerweile diverse Alben auf CD in meiner Sammlung.

Die Songs „Waiting for you“, „With my own two Hands“, „Amen Omen“ und „Steal my Kisses“ zählen zu meinen Favoriten und berühren mich sehr.

Fink – Hard Believer

Ich hätte ja nicht gedacht, dass die Serie „The Walking Dead“ mir einen Künstler wie „Fink“ präsentieren kann. Inmitten einer Folge untermalte der Song „Warm Shadow“ die sehr emotionale Szene und fesselte mich direkt. Kurz darauf kaufte ich mir das Album „Perfect Darkness“ und habe es nicht bereut.

Die Musik von „Fink“ ist emotional, warm und nah. Sie nimmt mich mit auf eine Reise der Entspannung und löst Emotionen in mir aus. Das erste Konzert von „Fink“ wird nicht das letzte gewesen sein. Für zwei Stunden durfte ich den Kopf ausschalten, meinen Emotionen freien Lauf lassen und einfach sein.

Die Songs „Perfect Darkness“, „Warm Shadow“ und „Fear is like Fire“ höre ich am liebsten und kann diese nur wärmstens empfehlen.

Gojira – Liquid Fire

Die in der französischen Stadt Bayonne gegründete Band „Gojira“ gefällt mir wirklich sehr. Inhaltlich geht es in ihren Songs hauptsächlich um die Erde sowie die Umwelt. Diese Themen werden mit musikalischer Härte und technischer Perfektion verpackt an den Hörer gebracht.

Songs wie „Liquid Fire“, „Mouth of Kala“ und „Toxic Garbage Island“ überzeugen mich gänzlich und regen zum Nachdenken an.

Guano Apes – Open your Eyes

Ich war mehr als traurig, als die „Guano Apes“ im Jahr 2004 ihre Trennung bekannt gaben. Die Musik der Jungs rund um „Sandra Nasić“ verfolge ich seit der ersten Stunde und höre sie auch heute noch sehr gerne.

Als 2009 das Comeback der Band verkündet wurde, bin ich aus allen Wolken gefallen. Ich habe mich wirklich auf neue Songs im Stil von „Open your Eyes“, „Pretty in Scarlet“ und „You can’t stop me“ gefreut. Doch leider muss ich sagen, dass mir der musikalische Wandel der Band nicht wirklich zusagen möchte.

Nichts desto trotz bleiben die „Guano Apes“ für mich die Helden meiner Jugend und werden es mit ihren früheren Alben auch immer bleiben.

Deftones – Leathers

Mit dem Song „Leathers“ zeigen die „Deftones“ erneut ihr wahres Können. Die aus Sacramento stammende Band wurde bereits 1988 gegründet und ist heute immer noch aktiv im Geschäft. Es ist schwierig zu beschreiben was mich an der Musik reizt.

Es ist ebenfalls so, dass mir nicht jeder Song gefällt. Doch wenn ich mir „Leathers“, „Passenger“ oder „Change“ anhöre, vergesse ich diese Tatsachen. Die Songs erzeugen eine unvergleichbare Atmosphäre und fesseln mich bei jedem Hören erneut.

Die Alben „White Pony“ und „Koi No Yokan“ darf ich bereits mein Eigen nennen und bereue den Kauf dieser Meisterwerke nicht.

Eisbrecher – Eiszeit

Die Band „Eisbrecher“ habe ich erstmalig im September 2015 als Vorband von „In Extremo“ live auf der Loreley gesehen. Die Jungs haben mit diesem Konzert das Eis gebrochen und einen neuen Fan gewonnen. Im März dieses Jahres durfte ich sie ein zweites Mal live erleben und wurde wieder nicht enttäuscht.

Harte Riffs, direkte Worte und eine starke Bühnenpräsenz zeichnen die Band aus. Wer einen Einstieg sucht, der sollte sich die Studioalben „Eiszeit“ und „Schock“ kaufen und die Lautsprecher beim Hören voll aufdrehen.

Red Hot Chili Peppers – Can’t stop

Die Musik der „Red Hot Chili Peppers“ begleitet mich schon seit Jahren. Die Alben der aus Kalifornien stammenden Funk- und Alternative-Rockband überzeugen gänzlich und sind für mich jetzt schon zeitlose Meilensteine der Musikgeschichte.

Es ist schwierig für mich einen Lieblingssong zu nennen. Müsste ich es, würde ich mich für „Can’t stop“ entscheiden. Schon die ersten 30 Sekunden des Intros lassen mich nicht mehr ruhig sitzen. Der Song findet sich auf dem Album „By the Way“ wieder, welches ich wärmstens empfehlen kann.

Vollkommen zurecht wurde diese Band im April 2012 in die „Rock and Roll Hall of Fame“ aufgenommen und hat eine enorm große Fangemeinde weltweit.

Grün, sicher, werbefrei

Gerade in Zeiten diverser Verschlüsselungstrojaner und Datenschutzskandalen ist der Schutz der Privatsphäre und der persönlichen Daten enorm wichtig. Mittlerweile werben viele E-Mail- und Hostinganbieter mit „sicheren“ Postfächern sowie hohen Datenschutzrichtlinien und werden diesen nicht gerecht. Wirklich überzeugen konnte mich in den Bereichen bisher nur „posteo.de“ aus Berlin. Neben der enormen Datensparsamkeit und einer bemerkenswert hohen Datensicherheit, kommen stets die aktuellsten Verschlüsselungstechnologien bei der Postfachnutzung zum Einsatz. Mit den Kalender- und Kontaktfunktionen bin ich ebenfalls sehr zufrieden, vor allem auch mit der Synchronisation über mehrere Geräte hinweg.

Die Weboberfläche basiert auf der Open Source Webmail Software „Roundcube“ und ist sehr übersichtlich gestaltet. Neben den überzeugenden technischen Aspekten setzt „posteo.de“ konsequent auf Nachhaltigkeit. Die Server- und Büroräume werden mit Strom von „Greenpeace Energy“ versorgt und sind zudem nachhaltig eingerichtet. Im finanziellen Sektor arbeitet „posteo.de“ mit der „UmweltBank“ und der „GLS Bank“ zusammen.

Diese und viele weitere Punkte machen das Angebot von „posteo.de“ für mich unschlagbar. Ebenso unschlagbar ist der Preis! Ein Postfach ist grundsätzlich kostenlos und lässt sich für 1€ pro Monat um weitere Funktionen ergänzen. Vielleicht überzeugt „posteo.de“ ja auch dich.

Ich bin Affenpate

Seit kurzem habe ich eine symbolische Affenpatenschaft abgeschlossen. Da ich ein großer Tierfreund bin und Affen besonders gerne mag, kann ich die Arbeit von „Pro Wildlife“ im Bereich des Affenschutzes mit meiner monatlichen Spende unterstützen.

Als Dankeschön gibt es neben dem guten Gewissen auch diese schöne Urkunde.

affenpatenschaft