Deftones – Leathers

Mit dem Song „Leathers“ zeigen die „Deftones“ erneut ihr wahres Können. Die aus Sacramento stammende Band wurde bereits 1988 gegründet und ist heute immer noch aktiv im Geschäft. Es ist schwierig zu beschreiben was mich an der Musik reizt.

Es ist ebenfalls so, dass mir nicht jeder Song gefällt. Doch wenn ich mir „Leathers“, „Passenger“ oder „Change“ anhöre, vergesse ich diese Tatsachen. Die Songs erzeugen eine unvergleichbare Atmosphäre und fesseln mich bei jedem Hören erneut.

Die Alben „White Pony“ und „Koi No Yokan“ darf ich bereits mein Eigen nennen und bereue den Kauf dieser Meisterwerke nicht.

Eisbrecher – Eiszeit

Die Band „Eisbrecher“ habe ich erstmalig im September 2015 als Vorband von „In Extremo“ live auf der Loreley gesehen. Die Jungs haben mit diesem Konzert das Eis gebrochen und einen neuen Fan gewonnen. Im März dieses Jahres durfte ich sie ein zweites Mal live erleben und wurde wieder nicht enttäuscht.

Harte Riffs, direkte Worte und eine starke Bühnenpräsenz zeichnen die Band aus. Wer einen Einstieg sucht, der sollte sich die Studioalben „Eiszeit“ und „Schock“ kaufen und die Lautsprecher beim Hören voll aufdrehen.

Red Hot Chili Peppers – Can’t stop

Die Musik der „Red Hot Chili Peppers“ begleitet mich schon seit Jahren. Die Alben der aus Kalifornien stammenden Funk- und Alternative-Rockband überzeugen gänzlich und sind für mich jetzt schon zeitlose Meilensteine der Musikgeschichte.

Es ist schwierig für mich einen Lieblingssong zu nennen. Müsste ich es, würde ich mich für „Can’t stop“ entscheiden. Schon die ersten 30 Sekunden des Intros lassen mich nicht mehr ruhig sitzen. Der Song findet sich auf dem Album „By the Way“ wieder, welches ich wärmstens empfehlen kann.

Vollkommen zurecht wurde diese Band im April 2012 in die „Rock and Roll Hall of Fame“ aufgenommen und hat eine enorm große Fangemeinde weltweit.

Viel Glück auf eurem Weg

Am 04.04.2014 sollte es so sein, dass meine Mutter zum zweiten Mal in ihrem Leben heiratet. Ich war zu diesem Spektakel eingeladen und musste mir die Frage stellen, was ich denn verschenken möchte. Haushalts- oder Küchengeräte sind meistens schon vorhanden und Handtücher nicht weniger unpersönlich. Ich wollte etwas verschenken, was sonst keiner an diesem Abend verschenken würde. Etwas ganz persönliches sollte es sein. Nach diversen Überlegungen habe ich mich für ein Lied entschieden. Da ich die Melodielehre und das Spielen eines Instruments nicht beherrsche, musste eine solide Basis her. Kurzer Hand entschied ich mich für das bekannte „merci Lied“ von Stefan Oberhoff.

Doch alleine beim Schreiben des Textes sollte es nicht bleiben. Auf der Webseite „karaoke-version.de“ erwarb ich eben diesen Song und übte fleißig für den Überraschungsauftritt. Eine Live-Aufnahme gibt es von meinem Auftritt nicht und das Video dazu möchte ich aus Gründen der Privatsphäre nicht veröffentlichen. Meinen Text hingegen möchte ich dir nicht vorenthalten:

Ihr habt euch angesehen und wusstet dass es stimmt. Ihr gebt euch jeden Tag, das was euch keiner nimmt. Wir hoffen dass ihr lange auf, Wolke 7 schwebt. Viel Glück auf eurem Weg…

Seit diesem heutigen Tag, seid ihr nun Mann und Frau. Dass ihr das lange bleibt, weiß ich ganz genau. Dass ihr an einem dunklen Tag, das Licht noch seht. Viel Glück auf eurem Weg…

Wenn euer Weg euch auch mal eine Hürde bringt. Dann überwindet sie, auch wenn das schwierig klingt. Gemeinsam habt ihr Kraft weil ihr, zusammen geht. Viel Glück auf eurem Weg…

Wenn ihr zusammen zieht, gemeinsam an dem Strang. Dann hält euch nichts mehr auf, das ganze Leben lang. Wir hoffen dass ihr immer eure, Richtung seht. Viel Glück auf eurem Weg…

Wir freuen uns mit euch, an diesem schönen Tag. Wir haben alle Spaß, und heben unser Glas. Dass ihr für lange Zeit zusammen, glücklich seid. Das wünschen wir euch heut’…

Ich war fest der Überzeugung, dass mir der Auftritt vor einem Publikum nichts ausmachen würde. Zudem sollte ich ja gesangliche Unterstützung von meinen Schwestern erhalten. Doch am besagten Abend dann zitterten mir die Knie vor lauter Aufregung und die Unterstützung wollte erst zum Ende des Liedes dazustoßen. Nach ein wenig „flüssigem Mut“ habe ich mich dennoch auf die Bühne gewagt und mein Bestes gegeben.

Meiner Mutter und ihrem Mann hat das Geschenk sehr gefallen und ich durfte mich für ein paar Minuten wie ein Superstar fühlen. Für meine Mutter war ich es an diesem Abend definitiv.