Animals‘ Angels

Dieses Jahr habe ich mir ein besonderes Weihnachtsgeschenk gemacht. Als Fördermitglied unterstütze ich ab Anfang 2018 die Fachorganisation „Animals‘ Angels“ bei ihrer Arbeit.

Der „Animals‘ Angels-Film“ zeigt, welches Leid viele Tiere Tag für Tag auf den Straßen Europas über sich ergehen lassen müssen. Um im Anschluss der Reise auf meist qualvolle und unwürdige Weise getötet zu werden.

Den Transport von Tieren gänzlich zu verbieten, ist auch für mich als Vegetarier und Tierfreund ein großer Wunsch.

Bis dieser in Erfüllung geht, kann ein jeder von uns das Leid der Tiere lindern. Ich habe nun damit begonnen.

Amazon Smile

Vor ein paar Tagen bin ich auf das neue Programm „Amazon Smile“ aufmerksam geworden. Was das ist? Ganz einfach. Amazon gibt einer ausgewählten Organisation 0,5% der Einkaufssumme eines qualifizierten smile.amazon.de-Kaufs weiter. Und das ohne großen Aufwand.

Amazon über den Link „smile.amazon.de“ aufrufen, mit dem bereits vorhandenen Amazon-Konto anmelden, eine zu unterstützende Organisation auswählen und einkaufen. Neben den Top-Organisationen des jeweiligen Landes gibt es auch eine Suchmöglichkeit. Was ändert sich? Unterhalb der Artikelsuchleiste erscheint künftig ein kleiner Banner mit wichtigen Informationen zum Programm. Über diesen kann die Organisation auch jederzeit gewechselt werden.

Millionen von Artikeln werden zudem mit der „Smile“-Banderole gekennzeichnet sein und der Bezahlvorgang weist ebenfalls nochmal auf qualifizierte Artikel hin.

Aufgrund der globalen Reichweite von Amazon kann ich dieses multilinguale Programm nur empfehlen und rufe zum Weitersagen auf.

Erste Hilfe

Ich bin sehr froh, dass ich in den letzten Jahren an diversen Erste Hilfe-Kursen teilnehmen und die Ausbildung zum Ersthelfer machen durfte. Erst heute musste ich erneut bei einem Krampfanfall erste Hilfe leisten und hätte ohne diese Kenntnisse vermutlich nicht adäquat helfen können.

Und helfen kann jeder! Denn alleine das Absetzen eines Notrufes kann entscheidend über Leben oder Tod sein.

Ich persönlich halte es für mehr als sinnvoll, wenn die regelmäßige Teilnahme an Erste Hilfe-Kursen zur Pflicht in Deutschland gemacht wird. Viele Menschen haben den Erste Hilfe-Kurs bei ihrer Führerscheinprüfung absolviert und seit dem vermutlich keine Auffrischung mehr erhalten.

Ich wünsche mir, dass auch mir in einer Notsituation geholfen werden kann.

An dieser Stelle möchte ich mich auch von ganzem Herzen bei allen Rettungssänitätern, Notärzten, Feuerwehrmännern und Polizisten bedanken, welche tagtäglich zu diversen Einsätzen gerufen werden und Leben retten.

Euch gebühren mein voller Respekt und meine Anerkennung!

Spendenlauf Bad Bodendorf

In den letzten Wochen bin ich wieder regelmäßiger Joggen gewesen. Da meine Laufstrecke am „Schwanenteich“ in Bad Bodendorf vorbeiführt, musste ich an den Spendenlauf „Bad Bodendorf läuft für Afrika“ im Jahr 2014 denken.

In Westafrika grassierte im selben Jahr das Ebolafieber an dem mehr als 28.000 Menschen erkrankten und mehr als 11.000 starben. Erst am 29.03.2016 wurde der Ausbruch durch die „WHO“ offiziell für beendet erklärt.

Viele Länder und namhafte Organisationen weltweit waren bei der Bekämpfung des Virus beteiligt. Auch ich wollte helfen und entschied mich dazu einen Spendenlauf auf die Beine zu stellen. Die Erlöse sollten den Verein „Ärzte ohne Grenzen e.V.“ bei seiner Arbeit in Afrika unterstützen.

Nach der Idee dazu folgte die Umsetzung. Und das mit vollem Erfolg! Ich möchte mich auch heute nochmal bei meinen Mitstreitern, allen Helfern und Sponsoren, den großzügigen Spendern und vor allem den Läufern bedanken.

Ohne euch wäre es sicherlich nicht zu dieser unglaublichen Spendensumme gekommen! Danke!

spendenurkunde

Grün, sicher, werbefrei

Gerade in Zeiten diverser Verschlüsselungstrojaner und Datenschutzskandalen ist der Schutz der Privatsphäre und der persönlichen Daten enorm wichtig. Mittlerweile werben viele E-Mail- und Hostinganbieter mit „sicheren“ Postfächern sowie hohen Datenschutzrichtlinien und werden diesen nicht gerecht. Wirklich überzeugen konnte mich in den Bereichen bisher nur „posteo.de“ aus Berlin. Neben der enormen Datensparsamkeit und einer bemerkenswert hohen Datensicherheit, kommen stets die aktuellsten Verschlüsselungstechnologien bei der Postfachnutzung zum Einsatz. Mit den Kalender- und Kontaktfunktionen bin ich ebenfalls sehr zufrieden, vor allem auch mit der Synchronisation über mehrere Geräte hinweg.

Die Weboberfläche basiert auf der Open Source Webmail Software „Roundcube“ und ist sehr übersichtlich gestaltet. Neben den überzeugenden technischen Aspekten setzt „posteo.de“ konsequent auf Nachhaltigkeit. Die Server- und Büroräume werden mit Strom von „Greenpeace Energy“ versorgt und sind zudem nachhaltig eingerichtet. Im finanziellen Sektor arbeitet „posteo.de“ mit der „UmweltBank“ und der „GLS Bank“ zusammen.

Diese und viele weitere Punkte machen das Angebot von „posteo.de“ für mich unschlagbar. Ebenso unschlagbar ist der Preis! Ein Postfach ist grundsätzlich kostenlos und lässt sich für 1€ pro Monat um weitere Funktionen ergänzen. Vielleicht überzeugt „posteo.de“ ja auch dich.

Ich bin Affenpate

Seit kurzem habe ich eine symbolische Affenpatenschaft abgeschlossen. Da ich ein großer Tierfreund bin und Affen besonders gerne mag, kann ich die Arbeit von „Pro Wildlife“ im Bereich des Affenschutzes mit meiner monatlichen Spende unterstützen.

Als Dankeschön gibt es neben dem guten Gewissen auch diese schöne Urkunde.

affenpatenschaft

Earth Day am 22. April

Am internationalen „Tag der Erde“ möchte auch ich dazu aufrufen über den eigenen Konsum nachzudenken. Ein jeder darf sich die Fragen stellen, ob das neue Smartphone nun wirklich notwendig ist oder der Standby-Modus eine Existenzberechtigung hat. Gerade zum Thema Nachhaltigkeit habe ich schon viele interessante, aber auch frustrierende Diskussionen führen dürfen. Wo und wann fängt die Nachhaltigkeit an? Muss ich wirklich auf meine Bequemlichkeit verzichten und wenn ja, auf wie viel davon? Muss sich die Nachhaltigkeit auf meine Ernährung auswirken? Fragen, die jeder für sich selbst beantworten muss und sollte. Mir ist es wichtig, dass darüber nachgedacht wird. Denn ein jeder von uns trägt dazu bei, dass unsere Nachfahren (auch in der Tierwelt) diesen wunderbaren Planeten auch noch erleben dürfen.

Durch meine Lebensweise und vegetarische Ernährung konnte ich meinen ökologischen Fußabdruck in den letzten Jahren erheblich verkleinern und musste auf meine Bequemlichkeit nur wenig verzichten. Doch da geht noch mehr! Ich besitze kein Auto und versuche künftig sogar auf die öffentlichen Verkehrsmittel zu verzichten und mein Rad intensiver zu nutzen. Insoweit verzichten, dass ich mit gutem Gewissen auf das Auto eines Freundes oder den Zug zurückgreifen darf, wenn ich wirklich nicht darauf verzichten kann.

Ich werde weiterhin nur die Waren kaufen und nutzen, welche ich tatsächlich benötige. Meinen Müll werde ich auch weiterhin trennen und zum Einkaufen keine Plastiktüten mehr nutzen. Mein Modem und mein Router sind nur dann eingeschaltet, wenn ich wirklich zuhause bin und das Internet benötige. Allein an diesen Beispielen ist zu erkennen, dass ich auf meine Bequemlichkeit nicht verzichten muss und damit schon sehr viel erreichen kann.

Zum Schluss würde ich gerne auf den Kurzfilm „MAN“ von Steve Cutts verweisen. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Bewegte Bilder sagen noch mehr. Vor allem diese.

Webhosting mit manitu

Die Suche nach dem richtigen Webhoster hat ein wenig Zeit in Anspruch genommen. Neben diversen technischen und konditionellen Voraussetzungen ist es mir besonders wichtig, dass die Server eines Hosters mit Strom aus regenerativen Quellen betrieben werden.

All das erfüllt der Hoster „manitu“ aus Deutschland ohne Kompromisse.

Bisher habe ich keine Server- oder Systemausfälle mitbekommen und Serverwartungen haben den Betrieb meiner Homepage ebenfalls nicht merklich beeinträchtigt. Kostenfreie SSL-Zertifikate von „Let’s Encrypt“ stehen optional zur Verfügung und lassen sich pro Domain einfach implementieren. Die Mindestvertragslaufzeit von einem Monat, keine Einrichtungsgebühr und das Hosting in Deutschland nach deutschem Datenschutzrecht sind für mich weitere Pluspunkte.

Meine Supportanfragen wurden stets sehr freundlich und lösungsorientiert behandelt. Die Antworten waren persönlich, nicht generisch und kamen teilweise vom Geschäftsführer persönlich. Das lobe ich mir! Die Bereitstellung der gebuchten Leistung erfolgte schnell und problemlos und das Preis-/Leistungsverhältnis entspricht meinen Vorstellungen.

Die vorbildliche Unternehmensphilosophie unterschreibe ich gerne und werde die angebotenen Leistungen weiterempfehlen.

Wer nach einer Alternative im Hostingbereich sucht, der ist bei „manitu“ genau richtig.

Das geliebte Urheberrecht

Das Urheberrecht ist nicht nur in Deutschland kompliziert und es bedarf viel Zeit sich damit zu beschäftigen. Im Haftungsausschluss finden sich die Standardklauseln zum Urheberrecht auch genau deshalb nicht ohne Grund. Ich veröffentliche meine Bilder, meine Texte, meine Gedanken und Songs von meinem Bandprojekt „JOEKA“. Diese dürfen gerne auf allen möglichen Kanälen unverändert geteilt werden. Jedoch muss ich als Urheber namentlich erwähnt werden. Wer Größeres mit meinen Machenschaften vorhat oder diese abwandeln möchte, der darf sich gerne vorher an mich wenden.

Verlinkte Inhalte aus anderen Quellen (zum Beispiel YouTube-Videos) unterliegen ebenfalls dem Urheberrecht. Ich achte darauf, dass ich ausschließlich offizielle Quellen des jeweiligen Künstlers oder Autors verwende und werde an geeigneter Stelle auf diese hinweisen. Ich bin ein Befürworter der „Creative Commons“ und spreche für meine Werke ergänzend zum Urheberrecht die „CC BY-NC-ND 4.0„-Lizenz aus. Aus kosmetischen Gründen werde ich auf diese Lizenz nicht unter jedem Beitrag hinweisen. Wer also meine Werke teilt, der möchte sich bitte an die Richtlinien dieser Lizenz halten.

Für mich ist es ein Tabu illegale Kopien von geschützten Werken zu erstellen und somit den Künstlern und den Leuten im Background zu schaden. Ich kaufe mir (gebrauchte) CDs, DVDs und Blu-rays regelmäßig und auch sehr gerne. Das gleiche gilt auch für Softwarelizenzen. Ich möchte es dennoch nicht billigen, dass ich als ehrlicher Käufer durch Onlinezwang und perfide Kopierschutzmechanismen gegängelt werde.

Ich billige es ebenso nicht, dass trotz gezahlter Rundfunk– und GEMA-Beiträgen diverse Inhalte in „meinem Land nicht verfügbar“ sind. Ich möchte mich auch nicht mehr über Plattenfirmen und andere Institutionen aufregen sondern viel mehr fordern, dass der Handel sich ein Stück weit vom Kapitalismus löst und Organisationen wie die „Creative Commons“ mehr Gehör bekommen. Das schadet weder den Künstlern und Publishern, noch den ehrlichen Käufern.

Ein paar Worte zu JOEKA

Vor ein paar Jahren habe ich bereits die Idee gehabt selbst Musik zu machen. Doch wo fängt man damit an? Ein Instrument zu spielen habe ich ja nie gelernt. Also durften diverse Menschen in meinem Umfeld meine Gesangskünste kennenlernen. An dieser Stelle möchte ich mich dann auch für die eine oder andere Entgleisung entschuldigen.

Wie das Leben es so will, habe ich dann Joe kennengelernt. Joe spielt Gitarre als wäre er mit dieser auf die Welt gekommen. Unsere erste Jam-Session war sehr lustig. Was vielleicht auch an dem einen oder anderen Bierchen gelegen haben mag. Doch irgendwann wollten wir keine Songs mehr covern und beschlossen etwas Eigenes auf die Beine zu stellen. Also fing Joe an einen Blues zu spielen. Der guten Laune (und dem Bier) sei Dank, konnten wir die passenden Zeilen schnell finden und der „Hangover Blues“ entstand. Für unseren ersten Gehversuch im Songwriting eine coole Nummer, wie ich finde.

Eines Tages haben wir uns erneut getroffen. Es war ein wunderbarer Sommerabend im Juli. Wir standen auf der Terrasse und der Sonnenuntergang stimmte uns vermutlich beide etwas sentimental. Joe griff zur Gitarre und begann zu spielen. Die Klänge seiner Gitarre berührten mich sofort. Sie sprachen förmlich zu mir und ich wusste, dass das ein neuer Song werden wird. In dem Moment musste ich an diese wunderbare Frau denken. An ihre ansteckende Lebensfreude, ihr herzliches Lächeln und ihre positive Ausstrahlung. Ich war glücklich und zufrieden, ich fühlte mich vollkommen. Den Klängen sei Dank, konnte ich diese Emotionen in Worte fassen. Und Joe wusste wie ich empfand. Er wusste genau, dass die Liebe in meinem Herzen am Werk ist und so „Everything I need“ entstehen konnte. Wenn ich den Song heute höre, dann fühle ich noch genau wie damals.

Zuvor haben wir unsere Musik mit einfachsten Mitteln aufgenommen und waren mit dem Ergebnis zufrieden. Mit der Zeit kamen dann ein Studiomikrofon und ein Mischpult ins Haus. Die Klangqualität der Aufnahmen konnten wir dadurch erheblich verbessern und fühlten uns wie Profis. Unser Projekt sollte natürlich nicht namenlos bleiben. Wir überlegten eine Weile und entschieden uns für den Namen JOEKA.

Mittlerweile haben wir auch einen dritten Song, welcher sich aber noch in der Entwicklung befindet. Wir wissen nicht wo dieses Projekt uns hinführen wird und treffen bestimmt nicht jeden Ton. Aber wir haben Spaß dabei und genießen diesen in vollen Zügen.

Willkommen

Du fragst dich bestimmt, was dich auf meiner Homepage erwarten wird und warum diese existiert. Diese zwei Fragen stellst du dir völlig zurecht und ich beantworte sie dir gerne.

Ich möchte meine Präsenz im World Wide Web reduzieren und auf diese Seiten konzentrieren. Somit wirst du hier mein kreatives Schaffen in Form von Fotos, zu Wort gebrachten Gedanken und Texten jeglicher Art finden.

Sei gespannt, auf meine Welt. Die Welt von Karsten Janotta.