WildRider

Der Song „WildRider“ bringt es knallhart auf den Punkt. „Five guys, five friends, until the days are gone“ – das sind die Musiker Thomas Franke, Marcel Sonnenberg, Marco Ripper, Robert Kolle und Kevin Kurth.

Seit 2014 rocken sie unter dem Namen „WildRider“ die Bühnen des schönen Rheinlands und lassen diese brennen! Was 2013 mit einer Schnappsidee begann, entwickelte sich binnen kürzester Zeit zu einem grandiosen Quintett des Hard Rocks. Nicht ohne Grund schimpft sich die Truppe „Germanys hottest Hard Rock Band on Earth“, denn ihre Shows heizen dem Publikum mächtig ein.

Doch was macht WildRider so besonders? Neben der grandiosen Bühnenpräsenz ist es die Liebe zur Musik und die Professionalität der fünf Metalheads. Musikalisch hat sich die Band vom Hard Rock der 80er inspirieren lassen und lässt dieses Jahrzehnt nach über 30 Jahren wieder auferleben.

Mein persönlicher Favorit ist der Song „WildRider“ von der gleichnamigen EP, welche bei „BandCamp“ kostenlos gehört und heruntergeladen werden kann.

Ich freue mich auf die kommenden Shows und Shootings mit euch. Stay wild!

Critizen – Nachhaltigkeit

Dass wir Raubbau an unserem Planeten betreiben, ist nicht erst seit gestern bekannt. Seit Jahrzehnten schon setzen sich viele Menschen und Verbände dafür ein, dass wir sorgfältiger mit den uns gegebenen Ressourcen umgehen sollen. Und es werden immer mehr! Dennoch ist es sehr erschreckend, dass wir Menschen 60 Prozent mehr an Ressourcen verbrauchen, als die Erde für uns bereit hält. Genauere Informationen, Fakten und Zahlen hält der „Living Planet Report“ des „WWF“ bereit. Ich finde es sehr schade, dass noch immer genug Menschen nicht über ihren Konsum nachdenken. Brauchen wir wirklich jährlich ein neues Smartphone? Ist der Fernseher wirklich zu klein? Muss man wirklich täglich einkaufen fahren? Und unterm Strich ist die Universalausrede doch, mal wieder, das liebe Geld.

Sparen lautet die Devise. Das geht auch noch günstiger. Wenn es kaputt geht, dann kaufe ich es einfach nochmal. Aussagen, die mir zum Hals raushängen! Doch ich möchte nicht den Menschen alleine die Schuld dafür geben. Unsere Politik, die Interessenvertretung der Konzerne, müsste diesem Konsumverhalten einen Riegel vorsetzen. Wir sind nicht das Produkt, wir sind die Konsumenten! Ob es um Lebensmittel, Konsumgüter oder Kleidung geht. Wir haben alles im Überfluss. Und dieser Überfluss nimmt nicht ab! Und das unser Müll immer noch in die Länder der dritten Welt verschifft wird, kann schon lange nicht mehr gerechtfertigt werden. Ich bin sauer! Ich bin wirklich stinksauer! Es ist ja nicht nur so, dass wir unnötig konsumieren. Wir schmeißen ebenso unnötig weg! Aus den Augen, aus dem Sinn. Von wegen! Dass unsere Ozeane voller Inseln aus Plastik sind, kommt ja nicht von ungefähr. Es kann so nicht weiter gehen! Ich könnte hier mehrere Seiten füllen. Den Kreislauf der Zerstörung näher erläutern.

Doch viel mehr möchte ich Aufrufen zum Umdenken und Handeln. Und nein, ein nachhaltiges Leben muss nicht teurer sein. Nachhaltiges Leben muss nicht gleich den totalen Verzicht auf alles bedeuten. Ein Beispiel, welches mich sehr erfreut, ist die Abschaffung von Plastiktüten in unseren Supermärkten! Da muss ich die deutsche Politik für loben! Doch da geht noch mehr. Da muss noch mehr gehen! Aus Frankreich erreichen mich die Nachrichten, dass Plastikbesteck und Co. verboten werden sollen. Richtig so! Denn wo landet es nach der einmaligen Benutzung? Richtig! Letzten Endes wieder in den Ozeanen…

Ich fordere auch unsere Politik zum Umdenken und Handeln auf. Den Anfang muss unsere Energiegewinnung machen. Weg von schmutzigem Strom und Gas. Hin zu erneuerbaren Energien. Der Klimawandel ist längst schon da! Und zwar müssen auf die vielen Worte nun endlich Taten folgen! Liebe Konzernvertreter. Der Break-Even-Point eines grünen Kraftwerks ist sehr schnell erreicht. Denn wir Konsumenten werden weiterhin Strom und Gas beziehen. Doch bitte öffnet eure Augen! Diesen Planeten gibt es nur einmal! Es sind auch eure Kinder und Enkel, die die Wunder und Schönheit unserer Erde genießen sollen! Der Künstler „Steve Cutts“ zeigt mit seinem Kurzfilm „MAN“ sehr eindeutig, wie es sonst bald enden wird.

Warum ich diese Worte schreibe? Um meinen Frust in Kraft umzuwandeln. Um weiter handeln zu können! Und ja, ich trage bereits seit Jahren viel dazu bei, dass sich etwas ändert. Ich verzichte auf Unnötiges. Ich lebe nachhaltig und vegetarisch. Auch diese Seiten hier werden mit grünem Strom gehostet. Meine E-Mails sind grün, ebenso mein Strom- und Gasanbieter. Und auch mein Arbeitgeber leistet sehr viel für den Schutz unserer Umwelt. Ich weiß, dass ich auch noch mehr machen kann. Und das werde ich auch! Und ich werde mich auch weiterhin dafür einsetzen, dass sich was ändert. Und vielleicht denkst auch du, lieber Leser, über ein Umdenken nach. Es ist einfacher als du vielleicht denken magst! Recycling und Upcycling spart sogar Geld! Im Netz gibt es neben „utopia.de“ diverse Seiten, welche unzählige Tipps und Ratschläge anbieten.

Zum Abschluss möchte ich den Schauspieler „Leonardo DiCaprio“ als einen der berühmten Umweltschützer erwähnen. Seit 1998 setzt sich die von ihm gegründete „Leonardo DiCaprio Foundation“ für den Umweltschutz und gegen die globale Erwärmung ein. Seine neueste Machenschaft „Before the Flood“ gibt es kostenfrei bei „YouTube“ zu sehen. Danke Leo, für dieses beispielhafte Verhalten. Alleine dafür hast du dir den zweiten Oscar verdient!