Weissagung der Cree

Ich bin schon sehr lange der Meinung, dass die Menschheit dem Planeten Erde zu viel nimmt und zu wenig gibt. Dabei ist es in meinen Augen sehr einfach etwas zu geben. Durch Verzicht, die Anpassung des eigenen Konsumverhaltens oder Recycling. Ich freue mich wirklich sehr, dass sich mittlerweile immer mehr Menschen mit dem Thema Nachhaltigkeit beschäftigen und auch viele Konzerne einen anderen Weg eingeschlagen haben. Jeder ist dazu aufgerufen, seine eigenen Richtlinien zu schaffen und etwas zu bewegen. Die „Weissagung der Cree“ motiviert mich persönlich immer wieder erneut, meine eigenen Richtlinien einzuhalten:

Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet Ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.

Spendenlauf Bad Bodendorf

In den letzten Wochen bin ich wieder regelmäßiger Joggen gewesen. Da meine Laufstrecke am „Schwanenteich“ in Bad Bodendorf vorbeiführt, musste ich an den Spendenlauf „Bad Bodendorf läuft für Afrika“ im Jahr 2014 denken.

In Westafrika grassierte im selben Jahr das Ebolafieber an dem mehr als 28.000 Menschen erkrankten und mehr als 11.000 starben. Erst am 29.03.2016 wurde der Ausbruch durch die „WHO“ offiziell für beendet erklärt.

Viele Länder und namhafte Organisationen weltweit waren bei der Bekämpfung des Virus beteiligt. Auch ich wollte helfen und entschied mich dazu einen Spendenlauf auf die Beine zu stellen. Die Erlöse sollten den Verein „Ärzte ohne Grenzen e.V.“ bei seiner Arbeit in Afrika unterstützen.

Nach der Idee dazu folgte die Umsetzung. Und das mit vollem Erfolg! Ich möchte mich auch heute nochmal bei meinen Mitstreitern, allen Helfern und Sponsoren, den großzügigen Spendern und vor allem den Läufern bedanken.

Ohne euch wäre es sicherlich nicht zu dieser unglaublichen Spendensumme gekommen! Danke!

spendenurkunde

Adele – Hello (Metal Cover by Leo Moracchioli)

Seit Anbeginn der Musikgeschichte werden von bekannten Songs gute und auch weniger gute Coverversionen veröffentlicht. Doch in den letzten Jahren muss ich immer häufiger feststellen, dass besonders in den Genres Pop und House die Coverversionen das Original auf schlimmste Weise verschandeln. Grandiose Texte, Riffs oder gar der gesamte Song werden mit popigen Beats unterlegt und auf die Länge einer Radioversion gekürzt. Für mich ein Verbrechen an der Musik!

Anders hingegen sieht es bei den Coverversionen des Norwegers „Leo Moracchioli“ aus. Fast jedes seiner Projekte übertrifft für mich das Original um Längen. Gut, vielleicht liegt es auch daran, dass er auf Basis der eher eintönigen Originale treibende Metalsongs produziert. Meine absoluten Favoriten sind bisher die Coverversionen von „Try“, „Hello“ und „Livin‘ la Vida loca“.

Diese und viele Weitere können über die Plattform „loudr.fm“ käuflich erworben werden und gibt es zudem auch auf „YouTube“ in seinem Channel zu sehen. Ich bin gespannt welche Cover er in Zukunft noch veröffentlichen wird und hoffe ebenso auf Konzerte in Deutschland.

Heart of a Coward – We stand as one

Im relativ neuen Metal-Genre „Djent“ sind mittlerweile viele Bands unterwegs. Nur wenige konnten mich bisher überzeugen. Die Band „Heart of a Coward“ hingegen ist eine Ausnahme.

Das gesamte Album „Hope and Hindrance“ ist absolut empfehlenswert und bereits in meiner Sammlung. Besonders der Song „We stand as one“ zeigt das musikalische und lyrische Können der Band und ist mein Favorit.

Auch die Nachfolgealben haben enormes Potential und ich bin gespannt was in Zukunft noch kommen wird.

Der Weg des Lebens

Das Leben ist ein Weg mit vielen Richtungen. Nicht jede davon scheint geradewegs zum Ziel zu führen. Doch wer einen Umweg zulässt, der wird sein Ziel nie aus den Augen verlieren.