Be’lakor – Abeyance

Bereits vor zwei Jahren bin ich durch „Spotify“ auf die Band „Be’lakor“ aufmerksam geworden. Obwohl das dritte Studioalbum „Of Breath and Bone“ vorrübergehend in Vergessenheit geraten war, tauchte es nun wieder in meiner Historie auf. Zu meiner Freude! Denn mit seinen acht brachialen Songs liefert es „Melodic Death Metal“ wie er zu klingen hat! Komplexe Songaufbauten, melancholische Melodien gepaart mit harten Riffs und feine „Growls“ werden von der australischen Band perfekt kombiniert. Auch die anderen drei Studioalben sind sehr zu empfehlen, das Reinhören lohnt sich!

Seether – Let You down

Erneut liefern „Seether“ ein Brett von Album ab! Die Singleauskopplung „Let You down“ hat mich gespannt auf das Album „Poison the Parish“ warten lassen. Und das Warten hat sich absolut gelohnt! Schon seit der Gründung im Jahre 1999 sind die Jungs ihrem Stil treu geblieben. Songs wie „Remedy“, „Fake it“ und „Burrito“ gehören schon lange zu meinen Favoriten und lassen mich nicht ruhig sitzen. Wer wissen möchte, wie „Alternative Metal“ klingen muss, der sollte Seether hören!

Ghost Brigade – Anchored

Es ist bewiesen, dass es auch zur Psychohygiene gehört, bewusst traurig oder gar melancholisch sein zu dürfen. Das kann ich bestätigen! Diesen Gemütszustand zu erreichen, gelingt mir am besten mit Musik. Die Band „Ghost Brigade“ zählt seit ein paar Monaten zu meinen Favoriten, was die Beschleunigung dieses Vorgangs anbelangt. Nachdem ich mittlerweile jedes Album gehört und lieben gelernt habe, möchte ich die Werke der Band nicht mehr missen. Neben harten Gitarrenriffs, aggressiven Vocalparts und schweren Worten, sind die traurig-schönen Melodien mehr als erwähnenswert! Neben „Anchored“ und „Grain“ zählt „Into the Black Light“ zu meinen absoluten Lieblingssongs. Wer die Melancholie sucht, wird diese bei „Ghost Brigade“ finden. Ich hoffe die Band eines Tages noch live erleben zu dürfen.

We Blame The Empire – Broken Home

Der Song „Broken Home“ der Metalcore-Band „We Blame The Empire“ ist die Entdeckung zu Beginn des Jahres! Die vier Jungs aus Oberösterreich punkten bei mir nicht nur durch ihre musikalische Leistung, sondern auch durch das zum handeln anregende Musikvideo. Die musikalische und visuelle Härte fokussieren die Arbeit der Umweltorganisation „Sea Shepherd“ mehr als eindeutig! Das kann ich nur unterstützen und ebenfalls auf die Band und Sea Shepherd aufmerksam machen. Ich wünsche mir, dass die Band mit diesem Song viele Menschen erreichen und weitere Augen öffnen wird. Zudem bin ich auf die Entwicklung der Band gespannt und freue mich auf das erste Album.